Nachtschwärmer (m)
Jemand, der gerne bis spät in die Nacht hinein feiert, ist ein Nachtschwärmer.
Vokabeln:
- Nacht (f) – night
- Schwärmer (m) – enthusiast
Jemand, der gerne bis spät in die Nacht hinein feiert, ist ein Nachtschwärmer.
Vokabeln:
Wir hatten bereits über die Fälle gesprochen, in denen wir das Datum im Nominativ benutzen können.
Beispiel: 23.01. Morgen ist der dreiundzwanzigste Januar.
auch: Morgen ist der dreiundzwanzigste erste.
Wer die Grundlagen noch nicht gelernt hat oder eine kleine Auffrischung benötigt, sollte sich die folgenden Artikel und Videos anschauen bzw. wiederholen:
Datum Teil 1 http://www.deutschhappen.com/blog/das-datum-einfuehrung/
über die Ordinalzahlen http://www.deutschhappen.com/blog/die-bildung-der-ordinalzahlen-liste/
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Dieser Artikel behandelt das Thema Deklination. Wir haben uns bereits mit der Deklination der Artikel und auch Nomen beschäft, und heute möchte ich euch die Deklination der Demonstrativpronomen ein wenig näher bringen.
Ich möchte mich dabei auf den Akkusativ konzentrieren und euch den Unterschied zwischen Nominativ und Akkusativ zeigen.
Unsere heutige Übung behandelt das Thema Synonyme.
Lumi Draghici aus unserer Facebook Gruppe hat mich gefragt, was der Unterschied zwischen gleichfalls und ebenfalls ist, und wie sie verwendet werden.
gleichfalls, ebenfalls und ebenso sind grammatikalisch gesehen Adverbien. Sie haben also immer einen Bezug/eine Verbindung zu dem entsprechenden Verb des jeweiligen Satzes.
Jemand der gerne und viel Alkohol trinkt ist ein Schluckspecht. (umgangssprachlich / scherzhaft)
Vokabeln:
Da heute Freitag, der 13. ist und dies einigen Leuten als Unglückstag gilt, möchte ich in diesem kurzen Artikel den Ursprung dieses Volksglaubens erklären.
Freitag als Wochentag gilt vor allem in katholischen Gegenden als der Todestag Jesu. Die Protestanten hingegen sahen ihn lange Zeit sogar als glückbringenden Tag.
Die 13 gilt in einigen Kulturen, z.B. in Deutschland oder auch Nordamerika als Unglückszahl.
In der neuen DH Videolektion erkläre ich, wie man das Datum auf Deutsch sagt.
Für den Moment spreche ich nur über den Nominativ, in den nächsten Tagen wird aber ein weiteres Video kommen, in dem ich dann auch die Deklination erkläre und Beispiele mit anderen Fällen ausser dem Nominativ gebe.
Ich empfehle, den Artikel über die Bildung der Ordinalzahlen als Vorbereitung für diese Lektion zu nutzen. Dort wird auch erklärt, dass sich die Ordinalzahlen wie regelmässige Adjektive verhalten, was wiederum beeinflusst, wie wir das Datum sagen!
http://www.deutschhappen.com/blog/die-bildung-der-ordinalzahlen-liste/
Die Ordinalzahlen benötigen wir beispielsweise, wenn wir das Datum, eine Platzierung oder Rangfolge sagen wollen.
die Grundregel lautet: Um die gewünschte Ordinalzahl zu erhalten, nimmt man die Kardinalzahl (die “normale” Zahl) und fügt -st ein. Bei den Zahlen von zwei bis neunzehn wird nur ein -t eingefügt.
Ausserdem gibt es einige kleine Ausnahmen bzw. Besonderheiten.
Epiphanie ist der offizielle Name für dieses christliche Fest, das immer am 6. Januar begangen wird, im Volksmund wird es dagegen häufig auch Dreikönigstag oder Dreikönigsfest genannt.
In Deutschland und den meisten westlichen Ländern wird der Tag den drei Weisen aus dem Morgenland, die Jesus mit Gold, Weihrauch und Myrrhe beschenkten, zugeordnet. In der Ostkirche wird der Tag der Taufe Christi und der Offenbarung der Heiligen Dreifaltigkeit begangen.
In dieser Lektion möchte ich euch die unterschiedliche Verwendung der Verben wissen und kennen näherbringen.
Bitte beachtet, dass dies generelle Regeln sind, sie sollten euch mehr als Leitfaden dienen, denn als Garantie. Es kann sein, dass es trotzdem einmal Zweifelsfälle gibt.
Verlasst euch auch auf euer Sprachgefühl, dessen Entwicklung meiner Meinung nach genauso wichtig ist, wie Grammatikregeln und Vokabeln zu lernen!
kennen beschreibt, dass wir vertraut sind mit einer Person oder einem Ort.
wissen beschreibt, dass wir Informationene (also Wissen) über etwas oder jemanden besitzen.
In Zusammenhang mit den Fragewörtern wie, wann, wo, wer, warum (how, when, where, who, why) wird im Deutschen ebenfalls das Verb wissen verwendet.
Eine Ausnahme bildet woher, das mit beiden Verben benutzt werden kann.
Viel Spass mit dem Video! Probiert diese Regeln einfach aus und schreibt mir, falls es Unklarheiten geben sollte bzw. ob meine Erklärung hilfreich war.